Die beliebtesten Städte der USA


Der politische Knotenpunkt der USA, Washington D.C., der nach dem ersten amerikanischen Präsidenten benannt wurde, ist der Ort, an dem alle wichtigen Entscheidungen getroffen werden. Das Weiße Haus gilt als die Hauptattraktion der Stadt und ist Wohnort und Arbeitsplatz des amtierenden Staatsoberhaupts. Erbaut wurde D.C. im 18. Jahrhundert planmäßig als Hauptstadt, da George Washington als erster Präsident die Ländereien in dieser Gegend als seinen permanenten Regierungssitz auserkoren hatte.
Neben dem Weißen Haus gelten auch das Lincoln Memorial, das Kapitol und das Washington Monument als die Tourismusbrennpunkte der Stadt, die sich niemand entgehen lassen sollte.

Weiter südlich der Landeshauptstadt heißt es 'Welcome to Miami'. Die zweitgrößte Stadt des Bundesstaates Florida macht mit viel Sonnenschein und heißen Sommern von sich Reden. Während der 30er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts, als in Miami trotz der landesweiten Verbote das Glücksspiel gestattet wurde, immigrierten mit der Zeit mehr und mehr Zuwanderer aus dem Norden in die Stadt an der Ostküste. Die Häuser schossen aus dem Boden wie Unkraut, was Miami den Spitznamen 'Magic City' einbrachte, weil es sich innerhalb eines Jahres derart schnell veränderte, dass die Besucher meinten, alles sei durch Zauberhand so schnell gewachsen. Der Bau-Boom fand im Jahr 1926 durch einen Hurricane sein Ende. Anschließend musste sich die Stadt, wie viele Andere auch, von der schweren Wirtschaftskrise Ende der 30er Jahre erholen. Nach der Zeit der Regeneration ging es allerdings bald wieder bergauf. Erneut reisten viele Zuwanderer auf der Suche nach Arbeit in die Stadt und verhalfen so zu einem erneuten wirtschaftlichen Aufschwung. Heute sind zwei der interessantesten Sehenswürdigkeiten Miamis das Miami Seaquarium und das kubanische Viertel Little Havana. Ansonsten bietet sich die Möglichkeit die Angebote vieler Wassersportarten zu nutzen oder von Miami aus eine Reise in die Everglades oder die Florida Keys anzutreten.

Auch in der Wüste des Bundesstaates Nevada liegt eine Stadt, die man während eines Auslandsaufenthaltes in den USA keinesfalls vergessen sollte. Las Vegas, die Stadt die niemals schläft. Bekannt geworden ist sie vor allem wegen der ungemein großen Anzahl an Casinos. Während es in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts immer schlechter um die Stadt zu stehen schien, erlebte Las Vegas in den 1990er Jahren einen Aufschwung, der von einem positiven Imagewandel herrührte. Showacts wie die von Illusionisten wie Siegfried und Roy oder David Copperfield trugen wohl ihren Teil dazu bei, dass der Ruf als heruntergekommenen Stadt der Sünde sich verbesserte. Nahezu jede der Sehenswürdigkeiten in und um Las Vegas herum stehen in Verbindung zu einem oder mehreren Casinos. So sind die Bellagio Fountains vor dem gleichnamigen Hotel genauso wie die Feuerfontänen, die vor dem Hotel Mirage nach Sonnenuntergang bis zu 40 Meter hohe Flammen in die Luft schleudern, zwei der größten Touristenattraktionen. Gern besucht und fotografiert wird außerdem das 'Welcome to Fabulous Las Vegas' Schild, das sich an einem Ende des Vegas Strip befindet. Ist man erst unter 21 Jahren alt, sollte man sich allerdings gut überlegen, ob man seine Zeit in der Stadt der Lichter verbringen möchte, da einem andernfalls der Zugang zu sämtlichen Etablissements, in denen es um das Glücksspiel geht, verwehrt wird.

Eine weitere Stadt, die bei Menschen aller Welt berühmt (und berüchtigt) ist, ist Los Angeles. Die Stadt der Engel verkörpert so wie niemand anderer den Amerikanischen Traum. Vom Tellerwäscher zum Millionär, vom Pizzaboten zum Talkshowgast, hier scheint alles möglich, wenn man im Filmgeschäft Erfolg haben möchte. Sehenswürdigkeiten gibt es in dieser Stadt wie Sand am Meer. Die bekanntesten sind unter anderem der Hollywood Walk of Fame, das Grauman's Chinese Theater, vor dem sich etliche Stars und Sternchen im Beton verewigt haben und das Hollywood Sign. Sehr beliebt sind außerdem Besichtigungen und Touren durch Filmstudios, um beim Drehen der Hollywood Blockbuster hinter die Kulissen blicken zu können.

Im Rahmen eines Sprachreisen USA Aufenthaltes in den Staaten ist es auf alle Fälle empfehlenswert sich frühzeitig Gedanken darüber zu machen, wo man überall seine freie Zeit verbringen möchte, um sich die verschiedenen Städte anzusehen. Bei den vielen verschiedenen Angeboten und Sightseeing-Möglichkeiten in den USA ist garantiert für jeden Reisenden mindestens ein Highlight dabei, das er sich keinesfalls entgehen lassen möchte.

Der Aufenthalt ist für junge Leute auf vier Monate begrenzt. Du kannst also bequem in den Semesterferien für bis zu vier Monate dort hin reisen, in der Zeit arbeiten, Geld verdienen und das Land kennen lernen und dann pünktlich zum Semesterstart wieder nach Hause zurückkehren. Dieses Programm ist auf eingeschriebene Studenten zwischen 18 und 30 Jahren ausgerichtet.


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Autor: Matthias Dumbeck bei Google+