Work-and-Travel-England

Länderinfo: England

Details zu Spachreisen England

  • Bevölkerung: 50.431.700
  • Fläche: 130.395 km²
  • Hauptstadt: London
  • Währung: GBP
  • Visum: nicht nötig
  • Highlights: London, Manchester,
    Sheffield, Stonehenge

 

England umfasst den größten Teil des südlichen Abschnitts der Insel Großbritannien. Die Bezeichnung selbst stammt noch aus der Zeit der angelsächsischen Einwanderung.

Nach langer und bewegter Geschichte zählt England heute zu den modernsten Staaten der Welt. In kaum einem anderen Land wird man so viele Menschen unterschiedlichster Herkunft antreffen. Trotzdem werden auch hier die modernen Großstädte mit Tradition gekoppelt. Und die vielen Sehenswürdigkeiten machen England zu einem ganz besonderen Auslandsaufenthalt.

Das Land ist eines der vielfältigsten in Europa. Felsenküsten, ländliche Abschnitte und Seen prägen das Landschaftsbild ebenso wie die pulsierende Metropole London.

Hier leben 53 Millionen Menschen, die meisten davon im Großraum London. Der typische Engländer ist sehr humorvoll, und selten auf der Welt wird man so vielen Menschen mit einer derart toleranten Einstellung wie hier begegnen.

London: immer eine Reise wert

Die Stadt London ist das Zentrum Großbritanniens, Finanzzentrum und mit acht Millionen Einwohnern eine der größten Städte Europas. Hier befinden sich fantastische Einkaufsmöglichkeiten, entweder in einem der 40.000 Geschäfte oder auf einem der bei den Engländern beliebten markets. Ein Höhepunkt unter den großen Museen Londons ist die National Gallery. In ihr sind einige der berühmtesten Gemälde der Welt ausgestellt; die Besichtigung ist kostenlos.

Birmingham ist die zweitgrößte Stadt des Landes. In den West Midlands gelegen, ist Birmingham nach London Englands Top-Einkaufsstadt Nummer zwei.

Beeindruckende Küsten

Insgesamt 900 Kilometer umfasst die englische Küste. Der Südwesten Englands verfügt über ein relativ mildes Klima, sodass hier sogar Palmen wachsen. Diese Region wird auch „Englische Riviera“ genannt und ist beliebtestes Urlaubsziel innerhalb Großbritanniens. Felsenküsten und schmale, versteckte Buchten prägen das Landschaftsbild.

Eine Besonderheit stellt die Isle of Wight dar. Die Insel ist von Portsmouth, das an der Südküste Englands liegt, über Hovercraft-Boote schnell erreichbar. Bei schönem Wetter steht die Insel mit ihren Sandstränden einem Urlaubsziel am Mittelmeer in nichts nach.

Seen und Hügel: der Lake District

Im Nordwesten Englands, unweit der schottischen Grenze, befindet sich der Lake District, eine hügelige Landschaft mit etwa 1.000 Seen. Viele Engländer machen Urlaub in diesem größten Nationalpark von England.

Stonehenge

Die Monolithen von Stonehenge gehören zu den faszinierendsten Bauwerken der Weltgeschichte. Die mystische Steinanlage im mittleren Süden des Landes wurde vor über 4.000 Jahren unter immensem Aufwand errichtet. Forscher sind sich noch nicht einig, welchen Zweck die Steine zu erfüllen hatten – wahrscheinlich handelte es sich um eine Grabanlage.

Hadrianswall

Tief zurück in die Zeitgeschichte führt auch der Hadrianswall. Vom römischen Kaiser Hadrian errichtet, sollte diese Mauer die Grenzen des römischen Reiches gegen Angriffe von Schotten und Iren verteidigen. Viele Teile dieses UNESCO-Weltkulturerbes sind auch heute noch gut erhalten.
„Enjoy the British way of life!“

England: 10 interessante Fakten

England ist ein Land, das Tradition und Fortschritt verbindet. Es ist das Land der roten Telefonzellen, der Doppeldeckerbusse und das Land der Teetrinker. Doch vor allem ist es das Land der Skurrilitäten, Eigenheiten und fragwürdigen Gesetze.

  1. Im Mittelalter wurden sogar Tiere vor Gericht gestellt. Wurden diese vom Richter für schuldig befunden, kam es zu Gefängnisstrafen. Manche Tiere wurden für ihre schlechten Taten gar zum Tode verurteilt.
  2. Die Bewohner der Insel konsumieren mit Abstand den meisten Tee. Schätzungsweise 22 mal so viel wie die Amerikaner und dreimal so viel wie die Japaner.
  3. Bis ins Mittelalter war es üblich, zum Frühstück Bier zu trinken. Auch heute sind die Essensgewohnheiten der charismatischen Inselbewohner noch ziemlich eigen.
  4. Selbst im Winter ist es nicht üblich, warme Kleidung zu tragen. Leggings und Lederjacken werden zumeist vorgezogen, auch wenn es Minusgrade hat.
  5. Gute Manieren: Die Engländer sind sehr höflich – sie bedanken und entschuldigen sich bei jeder Gelegenheit und stellen sich sogar an der Bushaltestelle in einer ordentlichen Schlange auf.
  6. Ebenso als ungeschriebenes Gesetz gilt die tadellose Garderobe. Besonders bei offiziellen Anlässen ist ein Smoking für den Mann Pflicht. Die Frau sollte ein Abendkleid tragen. Allzu freizügige Kleidung wird nicht gerne gesehen.
  7. Engländer sind sehr stolz auf ihr Königshaus. In Unterhaltungen wird sich deshalb selten negativ darüber geäußert. Auch die englische Nationalmannschaft wird in den höchsten Tönen gelobt.
  8. Kommt das Gespräch auf die Queen, wird stets ein Toast ausgesprochen, an dem sich alle Anwesenden beteiligen sollten.
  9. Auch über das Wetter reden die Briten besonders gerne: sie verbringen durchschnittlich 6 Monate ihres Lebens mit Gesprächen oder Smalltalk – auch mit Fremden – über das Wetter.
  10. Der Neujahrstag wird stets mit den Nachbarn verbracht. Es wird Kuchen und Wein verzehrt und über alte Zeiten geredet.

Feiertage in England

Neben den auch bei uns zelebrierten Feiertagen wie dem Neujahr, das in England New Year’s Day heißt, Karfreitag und Ostermontag, die dort Good Friday bzw. Easter Monday genannt werden, oder den beiden Weihnachtstagen, die Christmas Day bzw. Boxing Day heißen, gibt es auf der Insel noch einige besondere Feiertage.

  • Early May Bank Holiday: Der erste Montag im Mai
  • Spring Bank Holiday: Der letzte Montag im Mai
  • August Bank Holiday: Der letzte Montag im August
  • Saint Patrick’s Day: Im zu England gehörenden Nordirland wird am 17. März dem heiligen Patrick, dem der Sage nach ersten christlichen Missionar in Irland gedacht.
  • Battle of the Boyne: Ebenfalls in Nordirland wird am 12. Juli alljährlich der Sieg in der Schlacht am Boyne gefeiert.

Einige Feiertage werden zudem ausschließlich auf einigen kleineren englischen Inseln gefeiert.

  • Liberation Day: Auf Guernsey und Jersey wird jedes Jahr am 9. Mai mit großen Festlichkeiten an die Befreiung von der fünf Jahre währenden Besetzung der beiden Kanalinseln durch Nazi-Deutschland erinnert.
  • Tynwald Day: Der 5. Juli ist auf der Isle of Man ein Feiertag zu Ehren der Tynwald, dem ältesten durchgehend tagenden Parlament der Welt.
  • Homecoming Day: Ähnlich wie auf Guernsey und Jersey wird auf Alderney am 15. Dezember an die Befreiung von den Nazis erinnert. Da die Bevölkerung vor der deutschen Invasion allerdings gänzlich evakuiert wurde, feiert man die Rückkehr der Bevölkerung und nicht die Befreiung selbst.

Klimatabelle von London

Klima-England
Klima London Jan. Feb. März April Mai Juni Juli August Sep. Okt. Nov. Dez.
Max. Temperaturen 6 °C 7 °C 10 °C 14 °C 17 °C 20 °C 22 °C 22 °C 18 °C 14 °C 10 °C 7 °C
Min. Temperaturen 2 °C 3 °C 4 °C 5 °C 8 °C 11 °C 14 °C 13 °C 11 °C 8 °C 5 °C 4 °C
Sonnenstunden 2 h 2 h 3 h 5 h 7 h 7 h 7 h 6 h 5 h 3 h 2 h 2 h
Regentage 12 Tage 9 Tage 10 Tage 9 Tage 9 Tage 8 Tage 7 Tage 8 Tage 8 Tage 9 Tage 10 Tage 11 Tage

 

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Es gibt eine riesige Anzahl an Gründen warum junge Leute ein Work & Travel Jahr machen. Doch bei den vielen Angeboten gibt es selbstverständlich auch eine große Auswahl an Ländern, in denen das Programm zum Arbeiten und Reisen zur Verfügung steht. Neben den USA, Kanada und Australien erfreut sich vor allem Neuseeland großer Beliebtheit. Warum gerade das am weitesten entfernte Land eine Reise wert ist, erfahren Sie im folgenden Text.

Besonders entscheidend ist für viele die umwerfende Landschaft Neuseelands: von weißen Stränden über gigantische Gletscher bis hin zu Vulkanen ist hier alles geboten. Das Land dient schließlich nicht umsonst immer wieder wegen seiner atemberaubenden Natur als Kulisse für Hollywood-Filme.

Einzigartig ist auch die Kultur des Landes. Tauchen Sie ein in die mystische Welt der Maoris, die „NZ“ geprägt haben und erleben Sie einmal aus nächste Nähe den berühmten Haka-Tanz.

Dadurch dass Neuseeland selbst von seinem Nachbarn Australien gut 2000km entfernt ist, ist auch die Tierwelt hier eine sehr eigenartige und besondere. Der Nationalvogel Kiwi beispielsweise ist als nachtaktiver und flugunfähiger Vogel ein sehr merkwürdiger Vertreter seiner Art.

Es gäbe noch eine große Palette an Pluspunkten, aber am besten ist es doch, sich selbst ein Bild zu machen. Das geht natürlich am besten mit unseren Work & Travel Neuseeland Programmen.

Nicht zu Unrecht wurde Melbourne vom britischen Wirtschaftsmagazin „The Economist“ vier Mal in Folge zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit gekürt. Doch wie lebt es sich in der besten Stadt der Welt? Melbourne ist die zweitgrößte Stadt Australiens und Hauptstadt des Bundesstaates Victoria. Und wie in Deutschland zwischen Berlin und München, gibt es auch in Australien den Kampf zwischen zwei Städten. Melbourne und Sydney, die ewigen Rivalen. Eins steht aber fest: Melbourne ist die Sporthauptstadt des „Roten Kontinents“. Vor allem Football-, Cricket- und Tennisspiele werden mit Begeisterung und großem Andrang verfolgt. Die Stadt ist Austragungsort weltbekannter Sportevents wie des Tennis Grand Slam Tuniers der Australien Open, dem Australian Formel 1 Grand Prix und des absoluten Top-Pferderennens Melbourne Cup. Arbeitsmarkt und Bildungsmöglichkeiten aber auch Freizeit- und Kulturangebot sind weitere Gründe für das erfolgreiche Abschneiden der Stadt. Kultur wird groß geschrieben und so bietet Melbourne neben zahlreichen Museen und Galerien auch das „Arts Centre“, das Zentrum für Theater- und Musikaufführungen, welches direkt auf der Südseite des Yarra Rivers liegt. Wer etwas Erholung vom Großstadttrubel benötigt, findet diese nur wenige Kilometer entfernt. Nur unweit von Melbourne befinden sich Naherholungsgebiete und Ausflugsziele wie die Mornington Peninsula, Phillip Island, die Grampians und die Great Ocean Road mit ihren beeindruckenden Felsformationen. Melbourne hat den Titel der „lebenswertesten Stadt der Welt“ also definitiv verdient. Um die Vorzüge dieser wundervollen Stadt einmal auskosten zu können, solltet ihr allerdings selbst nach Australien. Am besten geht dies mit unserem Work and Travel Australien Programm.

Bournemouth ist eine Küstenstadt im Süden Englands. Durch den Golfstrom herrscht hier das ganze Jahr ein angenehm mildes Klima und für englische Verhältnisse ist es sehr sonnig. Die Lage direkt am Meer verleiht der Stadt ein besonderes Flair. Am zehn Kilometer langen Sandstrand befinden sich Restaurants und Bars, wo internationale Gerichte und Seafood serviert werden. In Bournemouth leben zahlreiche – teils internationale – Studenten, die zu einem sehr lebendigen NPark und Kirche Bournemouthachtleben in der englischen Stadt beitragen.

Ob Theater, Diskothek oder Kino – für jeden ist etwas geboten. Viele Clubs bieten an bestimmten Tagen freien Eintritt an oder haben diverse Getränkespecials. Die vielen Parkanlagen und Gärten sorgen für eine gute Atmosphäre und geben Studenten einen Rückzugsort zum Lernen und Entspannen. Sportler können hier ihrem Fitnessprogramm im Freien nachgehen und Eltern verbringen bei einem Picknick Zeit mit ihren Kindern.
Wer die Stadt gerne aus der Luft erleben will, der hat die Chance, im sogenannten ‚Großen Ballon‘ um die 200 Meter hoch zu steigen und ganz Bournemouth mit seiner Küstenregion zu überblicken. Ausgefallene Gebäude, wie zum Beispiel eine Kirche, in der sich ein Supermarkt befindet, verleihen dem Ort einen besonderen Charme. Von Bournemouth aus können diverse Orte in der Umgebung besucht werden. Die Landschaft im Hinterland der Grafschaft Dorset und Devon überzeugt mit ihrer Schönheit und ihren zahlreichen Wandermöglichkeiten. Sowohl die herausragende Tier- und Pflanzenwelt, als auch die abwechslungsreiche Landschaft aus Küstenstreifen, Klippen und grüner Natur bieten ein tolles Ausflugsziel. Die weltweit bekannte Steinformation ‚Stonehenge‘, ist innerhalb kürzerster Zeit von Bournemouth aus zu erreichen.

Sprachkurs England in Bournemouth

Englische Spezialitaeten beim Sprachkurs EnglandDer englischen Küche wird oft nachgesagt, dass sie sehr einfach, zu deftig und mitunter auch einseitig sei. Das entspricht jedoch nicht der Wahrheit, viele der angebotenen Speisen schmecken hervorragend und sind es absolut wert gekostet zu werden. Neben verschiedenen Fleischsorten basiert die klassische englische Küche vor allem auf Kartoffeln in allen möglichen Variationen –  als Kartoffelbrei, der ein wichtiger Bestandteil der Gerichte Bangers & Mash und Shepherd’s Pie ist, als Jacket Potatoes, die gerne als Beilage gereicht werden, oder aber auch als Chips, den schmackhaften, britischen Pommes, ohne die die beliebten Fish & Chips undenkbar wären. Obwohl die Briten eher dafür berühmt sind, ihren feinen Nachmittagstee mit kleinen Sandwiches und Kuchen zu zelebrieren und durch die zahlreichen verschiedenen Nationalitäten einen wahren Melting Pot unterschiedlicher internationaler Landesküchen anzubieten, lohnt es sich, einige der bei uns weniger bekannten traditionell britischen Speisen bei Deinem Sprachkurs England zu probieren, die nirgends so gut schmecken wie in England selbst.

Das englische Frühstück

Wer gerne ausgiebig frühstückt, der sollte sich das English Breakfast auf keinen Fall entgehen lassen. Zu den wichtigsten Komponenten gehören Spiegeleier oder Omelette, gut durchgebratene Würstchen, Toast mit salziger Butter, Porridge (ein Haferbrei, der sich in England großer Beliebtheit erfreut) sowie gegrillte Pilze und Tomaten und gebackene weiße Bohnen. Dazu wird vorzugsweise starker Schwarztee getrunken, der mit einem Schuss Milch verfeinert wird.

Fish & Chips

Das mit Abstand berühmteste kulinarische Vergnügen beim Sprachkurs England ist das Nationalgericht Fish & Chips, das besonders gut zu der Atmosphäre der zahlreichen viktorianischen Seebäder Englands passt. Dabei handelt es sich um gebackene Filets von weißem Fisch, die mit ähnlich wie Pommes Frites zubereiteten, jedoch deutlich dickeren und weicheren Kartoffelstäbchen, den im Englischen als Mushy Peas bezeichneten zerstampften Erbsen sowie Sauce Tartare serviert werden. Die von den Briten für Fish & Chips bevorzugten Fischsorten sind Kabeljau und Schellfisch, die in einem Backteig auf Bierbasis frittiert werden. Die zahlreichen Geschäfte landesweit, die Fish & Chips an der Gasse verkaufen, servieren das Lieblingsgericht der Engländer gerne in zu Tüten gerolltem Zeitungspapier, jedoch ist dieses Gericht auch in jedem traditionellen Pub auf der Speisekarte zu finden.

Shepherd’s Pie

Nahezu jeder Haushalt in England hat sein eigenes Geheimrezept für die Zubereitung eines herzhaften Shepherd’s Pie, der aus zwei Schichten hergestellt und anschließend im Ofen gebraten wird. Traditionellerweise wird für Shepherd’s Pie Hackfleisch aus Lamm verwendet, jedoch eignet sich jede andere Fleischsorte ebenso gut für diese einfache und doch hocharomatische Speise. Das Hackfleisch wird mit Zwiebeln angebraten und mit gewürfeltem Gemüse und allerlei Gewürzen in mit Tomatenmark verfeinerter Brühe gedünstet, in eine feuerfeste Form gefüllt und mit gebuttertem Kartoffelpüree bedeckt, das mit einer Spritztüte kunstvoll dressiert wird. Den Schliff bekommt der Shepherd’s Pie durch den Cheddarkäse, der zuletzt aufgetragen wird und im Ofen eine köstlich knusprige und goldbraune Schicht bildet. Beim Sprachkurs England solltest Du diese Gericht unbedingt probieren.

Yorkshire PuddingSprachkurs England

Beim Yorkshire Pudding handelt es sich um eine Spezialität, die aus den Zutaten Mehl, Milch, Schmalz, Salz und unterschiedlichen Gewürzen hergestellt und anschließend im Ofen gebacken wird. Am besten schmecken die Teigstücke zu Roastbeef, aber auch als Dessert mit Vanillesoße kommt der Yorkshire Pudding gerne auf den Tisch.

Bangers & Mash beim Sprachkurs England

Auch Bangers & Mash werden traditionellerweise in jedem Pub serviert, das etwas auf sich hält. Die als Bangers bezeichneten dicken Schweins- oder Rindswürste, die für dieses Gericht gebraten werden, zeichnen sich durch ihren intensiven Geschmack der Kräuter aus, die für die Herstellung verwendet werden. Serviert werden die Wüste als Bangers & Mash mit luftigem, frisch zubereitetem Kartoffelpüree und einer herzhaften Bratensauce auf Zwiebelbasis. Viele englische Restaurants entwickeln unentwegt kreative Ideen, die dem beliebten Gericht Bangers & Mash neue exotische Geschmackskomponenten verleihen. Trotzdem ist diese deftige Speise vor allem in ihrer einfachen, unverfälschten Rezeptur ein wahrer Genuss bei Deinem Sprachkurs England

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England – das Land der Teetrinker und des trockenen Humors. Die englische Mentalität unterscheidet sich sehr von der Lebenseinstellung der Deutschen. Wer nach England reist, der merkt mit Sicherheit schon sehr bald, dass „Thank you“ und „Excuse me“ zu den am häufigsten verwendeten Wörtern der Briten gehört, denn England ist bekannt für seine Höflichkeit. Auch bei einer Fahrt mit dem öffentlichen Bus bedanken sich die Engländer beim Fahrer und wünschen sich gegenseitig einen schönen Tag. Die Einwohner des Landes sind zudem auch sehr geduldig. Dies fällt besonders in der Vorweihnachtszeit auf, wenn sich die Schlangen an den Kassen der Geschäfte ins scheinbar Unendliche ziehen. Sogar in solchen Stresssituationen bleiben sie geduldig und drängeln sich nicht vor. Trotz der langen Wartezeiten ist es nicht selten, dass die Engländer sich einander den Vortritt gewähren. Der weltweit bekannte Britische Humor ist fester Bestandteil der englischen Nation. Der meist schwarze Humor sticht vor allem durch seine Trockenheit und Ironie heraus. Auch Sarkasmus und Skurrilität gehören dazu. Ein bekanntest Beispiel für Englands Humor ist der Serienheld „Mr Bean“, der vom Komiker Rowan Atkinson verkörpert wird. Auch die Sketch-Serie Little Britain beinhaltet viele Elemente des englischen Humors. Die Briten sind im Gegensatz zu den Deutschen sehr indirekt und „nein“ sagen fällt ihnen äußerst schwer. So bekommt man in England selten einen Widerspruch zu hören und direkte Kritik ist hier fehl am Platz. Lust auf ein Praktikum in England bekommen? Infos findest du hier

Du planst einen Work and Study England Aufenthalt? Das Land hat viele Facetten und Eigenheiten. Vom Essen über die Mode bis hin zum Humor gibt es eine Menge Dinge, die bei jedem England-Besucher auf der To Do List stehen sollten. Ein Aufenthalt im Vereinigten Königreich ist immer ein besonderes Erlebnis, das ein Leben lang in schöner Erinnerung bleiben wird. Land und Leute ziehen einfach in ihren Bann und auch an verregneten Tagen gibt es so einiges zu entdecken. Dabei gibt es einige Aktivitäten, die nirgends so viel Spaß wie in England machen und die jeder, der dieser unvergleichlich schönen Insel einen Besuch abstattet, mindestens einmal gemacht haben sollte.

1. Eine Sportveranstaltung besuchen

England ist ein sportbegeistertes Land. Besonders im Fußball oder Rugby werden die eigenen Teams frenetisch angefeuert. Deshalb sollte man in England unbedingt ein Spiel besuchen, um die einzigartige Stimmung und die Leidenschaft für den Sport und das eigene Team mitzuerleben. Auch die verschiedenen Tennis-Veranstaltungen sind einen Besuch wert.

2. Einkaufen gehen

Mode wird in England großgeschrieben. Dementsprechend finden sich auch in den Geschäften die außergewöhnlichsten Klamotten und Accessoires. Besonders Hüte gibt es in allen Farben, Stoffen und Formen. Dabei sind es besonders die kleinen Geschäfte in den Seitenstraßen, die zum Stöbern einladen.

3. Nationalgerichte probieren

Die Britische Küche steht für außergewöhnliche Speisen und Getränke. Speziell das englische Frühstück mit gebackenen Bohnen, Würstchen, Spiegelei und Yorkshire-Pudding sollte man unbedingt einmal bei Deinem Work and Study England Aufenthalt probiert haben. Auch warmes Bier wird in England gerne getrunken und ist ein wichtiger Teil der Kultur. Fish and Chips oder Pommes mit Essig sind ebenso typisch englisch und an fast jeder Ecke in England zu bekommen.

4. An einer Teezeremonie teilnehmen

Die Teekultur gehört zu England wie die das Baguette zu Frankreich. Schon im 17. Jahrhundert entstand die Tradition der Teezeremonie und wird bis heute fortgeführt. In vielen kleinen Teehäusern kann man heute daran teilnehmen. Zumeist wird schwarzer Tee mit Milch getrunken. Dazu werden verschiedene süße und salzige Gebäcke gereicht.

5. Eine Stand-up-Show besuchen

Englischer Humor ist trockener und hintergründiger als der deutscher Humor. Er ist oft mit Wortspielen gespickt und nicht selten absurd und makaber. Es lohnt sich deshalb, einen der vielen Comedy-Clubs in England zu besuchen. Möchte man die englische Sprache näher kennenlernen, kann vor allem das Spiel mit den Dialekten, welches englische Comedians charakterisiert, eine Hilfe sein.

6. Auf die Queen anstoßen

Die Queen wird in England fast noch mehr verehrt als König Fußball. Allgemein ist das britische Königshaus etwas, womit sich Engländer identifizieren können und worauf sie stolz sind. Ist man deshalb irgendwo zum Essen geladen, kann man als Zeichen des Respekts auf die Queen Elizabeth anstoßen.

7. Sightseeing Tour

England ist ein Land voller Traditionen. Daher steht eine ausgiebige Sightseeingtour auf den Spuren von Shakespeare, Heinrich VIII oder den Beatles auf der Liste natürlich ganz oben.

8. Typisch englisch frühstücken

Auf keinen Fall sollte man sich ein typisch englisches Frühstück entgehen lassen. Es beginnt mit Orangensaft oder einer halben Grapefruit zusammen mit Cornflakes oder Haferbrei (Porridge). Danach folgen warme Gerichte wie Frühstücksspeck, Rühreier, gegrillte Tomaten oder Räucherheringe (Kippers). Dazu genießt man Toast und schwarzen Tee mit Milch. Den Abschluss bildet eine zusätzliche Tasse Tee mit Orangen- oder Zitronenmarmelade auf Toast.

9. Fish and Chips essen bei Deinem Work and Study England

Ein weiteres kulinarisches Muss für jeden Englandreisenden ist „Fish and Chips“, in Teig frittiertes Fischfilet mit frittierten Kartoffelstäbchen, auf die man Essig träufelt. Dieses Fast-Food-Gericht wird traditionell in unbedrucktem Papier eingewickelt serviert und mit den Fingern gegessen

10. Afternoon Tea im Coffee House genießen

Nachmittags lässt sich in einem der vielen Coffee Houses der Afternoon Tea genießen. Zu einer guten Tasse Tee isst man spezielle Brötchen, die Scones, mit Erdbeermarmelade und Clotted Cream. Die sogenannte „Tea time“ hat in England eine lange Tradition und so sollte man sich diese kleine durchaus sehr deliziöse Ruhepause im Alltag gönnen. Selbst die englische Königin schwört auf dieses schöne Ritual und genießt hinter den pompösen Palastmauern frisch aufgebrühten Tee und leckeres englisches Gebäck. Ein wahrhaft königlicher Gaumenschmaus!

11. Wandern im Nationalpark

Auch landschaftlich kann England ein wahres Erlebnis sein. Eine Wanderung durch einen der vielen Nationalparks mit ihren eigenartigen Landschaftsformen, wie einzelnen Granitfelsen, den sog. Tors, ist für Naturfreunde ein unbedingtes Muss. Allerdings sollte man auf jeden Fall, vor allem im Dartmoor, ein GPS-Gerät oder wenigstens Kompass und Wanderkarte dabeihaben.

12. Spazierengehen in einem englischen Garten

Desgleichen empfiehlt sich ein Spaziergang durch einen der vielen typischen Englischen Gärten. Es handelt sich hier um selbstgestaltete, gepflegte Landschaften mit kleinen Wäldchen und weiten Rasenflächen. Mittendrin laden verwunschen-romantisch anmutende Ecken mit Wasserspielen zum Verweilen und Entspannen ein.

13. Geisterschloss besichtigen

Reist man quer durch England, so trifft man immer wieder auf eines der imposanten Herrenhäuser. Eine Besichtigung lohnt sich schon deshalb, weil fast jedes von ihnen mit einem eigenen Hausgeist aufwarten kann. Während der Besichtigungstour hören die Besucher von den Spukgeschichten, die sich rund um den Besitz ranken. Natürlich behauptet jeder Schlossherr, das größte Spukschloss Englands sein eigen nennen zu dürfen. In vielen dieser Geisterschlösser kann man auch übernachten. Eine Garantie dafür, dass sich die Geister dann auch tatsächlich zeigen, übernimmt der Besitzer jedoch nicht.

14. Ein Kulturerlebnis der besonderen Art

Bildung und Kultur nehmen in England einen sehr hohen Stellenwert ein. Dies lässt sich nicht nur am besonderen Schulsystem, sondern auch an den diversen Kulturangeboten erkennen. In den unzähligen Museen, die über das ganze Land verteilt sind, wird die englische Geschichte wieder lebendig und lädt jeden Interessierten zum Staunen ein. Diese wertvollen Kulturschätze können in vielen Fällen kostenlos genossen und erlebt werden, was man natürlich in vollen Zügen beim Work and Study England genießen sollte.

15. In unbekannte Welten eintauchen

Engländer sind bekannt für ihren unvergleichlichen Humor. Filme in Originalfassung versprechen englisches Entertainment vom Feinsten und sollten auf jeder „To-do Liste“ zu finden sein. Auch Theateraufführungen sind ein ganz besonderes Erlebnis – Shakespeare & Co. laden zum Mitfiebern und Miterleben ein.

16. Wetten, dass …?

Bekanntermaßen lieben Engländer das Glücksspiel und so wetten sie auf fast alles und jeden. Egal ob nun auf das nächste Outfit ihrer Landesmutter, der „Queen“, oder auf sportliche Großereignisse – Wetten gehören in England fast schon zum guten Ton und stellen eine interessante und humorvolle Art des „Volkssports“ dar.

17. In athletischer Bestform

Cricket, Eishockey oder „Soccer“ sind nur einige wenige Sportarten, die man in netter Gesellschaft ausüben kann. Engländer lieben es, sich in ihrer Freizeit sportlich zu betätigen und so ist es nicht verwunderlich, dass es unzählige Sportklubs und Sportfeste gibt. Wer ebenfalls aktiv sein und gleichzeitig nette Kontakte knüpfen möchte, sollte auf jeden Fall einen der unzähligen sportlichen Möglichkeiten hierfür nachgehen.

Habt ihr noch weitere Tipps für Dinge, die man bei Work and Study England machen kann? Hinterlasst einfach einen Kommentar!

Wer kennt ihn nicht – den eigenwilligen Detektiv mit der spitzen Hakennase, der Pfeife im Mund und der typischen Deerstalker Mütze. Die Rede ist von Sherlock Holmes. Der Detektiv wurde vom britischen Autor Arthur Conan Doyle im Jahr 1886 erschaffen und ist eine der bekanntesten Spürnasen weltweit. Schon seit der ersten Episode war der vernünftige Dr. Watson der beste Freund und Assistent von Sherlock Holmes. Sein Schöpfer Arthur Conan Doyle verkaufte diese Erzählung für wenig Geld an einen Verlag. Später meldete sich ein Verleger aus Amerika bei ihm, der an Sherlock Holmes interessiert war und weitere Geschichten über den Detektiv drucken wollte. Doyle willigte dem schließlich ein und es folgten neue Episoden Die englische Spürnase wurde bei der Bevölkerung immer beliebter. Doyles Geschichten wurden in über fünfzig Sprachen übersetzt und es erschienen Filme und Theateraufführungen. Der Autor erlangte mit Sherlock Holmes großen Reichtum. Als Doyle den Detektiv in seiner vemeintlich letzten Episode sterben ließ und somit das Kapitel Sherlock Holmes beenden wollte, brach bei seinen Lesern großes Entsetzen aus. Doyle erhielt Briefbeschwerden und bekam die Trauer der Fans zu spüren. Sogar die Zeitungen brachten ihre Enttäuschung zum Ausdruck Dem Verlag gelang es, Doyle zu überzeugen, Sherlock Holmes wieder aufstehen zu lassen. So wurden kurze Zeit später zur Freude der Fans weitere Erzählungen über die populäre englische Spürnase veröffentlicht. Mitunter erschien die heutzutage wohl bekannteste Episode „The Hound of the Baskervilles“.Erkunde London, die Stadt Sherlock Holmes‘, doch einfach selbst!
Engländer sind die Teenation schlechthin. In England wird am liebsten schwarzer Tee getrunken, zusammen mit Milch und Zucker. Außerdem wird zum Tee meist noch ein leckeres Plätzchen serviert, das dann gerne in das heiße Getränk getunkt wird. Hier findet ihr ein einfaches Rezept für typisch Englisches Shortbread, perfekt zum Nachbacken. Anschließend könnt Ihr Eurer Familie die Plätzchen mit dem Tee servieren und somit auch hier in Deutschland für ein gemütliches englisches Flair sorgen. Zutaten für etwa 20 Shortbread Plätzchen: 175 g weiche Butter 60 g Zucker 225 g Mehl 1 Prise Salz ½ TL abgeriebene Schale von einer unbehandelten Orange Zubereitung: Als erstes werden Butter und Zucker miteinander verrührt. In einer Seperaten Schüssel mischt ihr anschließend das Mehl mit dem Salz. Die Orangenschale und das Mehl mit dem Salz werden nun unter das Butter-Zucker Gemisch geknetet. Den Teig stellt ihr dann für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Danach wird der Teig etwa 8 Millimeter dick ausgerollt, in Streifen geschnitten und auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech platziert. Bevor die Shortbreads in den Ofen kommen, stecht ihr noch mit einem Zahnstocher Löcher in die Kekse. Bei 175°C werden diese nun für etwa 15 Minuten gebacken, bis sie einen leichten gold-braunen Ton angenommen haben. Die Shortbreads können sowohl warm, als auch kalt zum Tee serviert werden. Enjoy!
Von Deutschland nach England fliegt man nur etwa zwei Stunden. Doch trotz der Nähe zueinander sind die beiden Länder sehr verschieden. Bei einem Aufenthalt in Großbritannien fällt einem als Deutscher schnell der Linksverkehr auf. Die britischen Fahrer sitzen auch auf der anderen Seite im Auto – nämlich auf der rechten. Bereits vor der Anreise sollte ein Adapter für die englischen Steckdosen gekauft werden, denn auch die unterscheiden sich von den Deutschen. Im Gegensatz zu Deutschland sind die Lebenshaltungskosten in Großbritannien etwas höher. So zahlt man vor allem in Großstädten wie London einen sehr hohen Preis für meist nur sehr kleine WG-Zimmer. Auch die Lebensmittelpreise sind in England höher. Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden europäischen Ländern ist die Währung. Während in Deutschland wie im restlichen Kontinent mit dem Euro bezahlt wird, verwenden die Engländer die Britischen Pfund. Afternoon Tea gehört zu England wie der Kaffe am Morgen zu Deutschland. Deutsche Menschen gelten allgemein als sehr direkt und sagen, was sie wollen. Für Ausländer kann dies manchmal etwas schroff wirken. Die Briten hingegen halten sich lieber diskret und sind sehr höflich. Sowohl Engländer, als auch Deutsche trinken gerne Bier und lieben es, feiern zu gehen. Die englischen Einwohner gelten auch als sehr geduldig. So stehen sie sogar in der stressigen Weihnachtszeit geduldig in den Schlangen an den Kassen und drängeln nicht. Deutsche neigen in solchen Situationen oft dazu, zu nörgeln und anderen den Vortritt zu nehmen. Der typisch englische Humor, der meist sehr schwarz und trocken ist, trifft in Deutschland meist auf Unverständnis. Die Deutschen gelten allgemein als seriöser als die Engländer.