m3-Sprachagentur Bewertung Work and Travel England

Neue m3-Sprachagentur Bewertung Work and Travel England

Die folgende m3-Sprachagentur Bewertung stammt von einer unserer begeisterten Teilnehmerinnen, Marlene Gluma, die Euch hier von ihren positiven Erfahrungen in England bei ihrem spannenden Work and Travel England Aufenthalt berichten möchte:

Meine Reise nach England mit der m3-Sprachagentur

„Hallöchen, mein Name ist Marlene und ich bin 18 Jahre alt. Letzten Sommer habe ich mein Abitur gemacht und wie so viele andere wusste ich nicht, wie es danach weiter gehen sollte. Irgendwie war mir klar, dass ich nicht gleich studieren gehen will, ich hätte auch gar nicht gewusst was. Also habe ich mich für ein Jahr Pause entschieden, welches ich möglichst vielfältig gestalten wollte.

Meine Vorbereitungen habe ich ein Jahr vor meiner Abreise begonnen. Durch Internetrecherche bin ich auf die m3-Sprachagentur gestoßen, auf deren Website mich das Angebot eines mehrmonatigen Auslandspraktikums begeistert hat. Der Faktor, dass ich dann bezahlt werden würde, war sehr praktisch. Dafür habe ich mich entschieden und war sehr froh darüber, etwas gefunden zu haben.

Im Herbst 2017 war es dann soweit. Zwar konnte ich aus persönlichen Gründen erst eine Woche später abreisen, das war aber kein Problem. Ich musste lediglich eine Umbuchungsgebühr von 50€ bezahlen. Die Anreise nach Bournemouth war durch das Infomaterial, das ich per Email erhalten habe, unkompliziert. Dann hatte ich allerdings den falschen Bus zu meiner Unterkunft genommen- na ja eine Stunde später stand ich dann vor einem kleinen, gemütlichen Häuschen. Meine Vermieterin war sehr nett und hat mich in der sehr sauberen Wohnung herum geführt. Da ich meine Informationen über die Unterkunft nicht richtig gelesen hatte, dachte ich, ich würde in einer Gastfamilie wohnen. Das klärte sich dann aber recht schnell. In meiner WG wohnten noch zwei Franzosen und eine Spanierin, mit denen ich sehr gut zu recht gekommen bin.

Am nächsten Tag ging dann die Schule (English2000) los, zu der ich etwa dreißig Minuten zu Fuß gelaufen bin. Später habe ich mir dann ein Fahrrad gekauft, was ich nur jedem empfehlen kann, da dadurch alles viel einfacher ist. Nach einem Einstufungstest sind wir in Klassen eingeteilt geworden und der Unterricht war sehr interessant. Durch die sogenannte Pub night (jeden Mittwoch trifft man sich im nächsten Pub) habe ich auch viele meiner Mitschüler näher kennen gelernt und internationale Freunde gewonnen. Auch wenn mir der gewohnte Schulalltag gefallen hat, war ich froh nach zwei Wochen in mein Hotel zu kommen, wo ich die nächsten Monate als Kellnerin arbeiten würde. Dort hat es mir von Anfang an sehr gut gefallen. Ich war an einen sehr guten Arbeitgeber vermittelt worden, da keiner meiner Mitarbeiter deutsch war und ich somit meine Sprachkenntnisse sehr verbessert habe. Bei Freunden im Hotel waren alle Kollegen deutsch, außerdem habe ich im Vergleich zu ihnen auch mehr verdient. Im Oktober wurde ich eingelernt und hatte in meiner freien Zeit noch die Möglichkeit Ausflüge zu unternehmen. Zusammen mit Freunden war ich in Bath, Oxford und den Old Harry Rocks. Jedesmal war ich total begeistert von der englischen Landschaft. Im November hatte ich weniger Zeit und im Dezember habe ich fast meine ganze Zeit im Hotel verbracht. Wir wurden von den Gästen scherzhaft gefragt, ob wir im Hotel wohnen würden. Es hat sich fast so angefühlt. Die Woche von Weihnachten bis Silvester arbeiteten wir mindestens zehn Stunden am Tag. Es war sehr anstrengend aber das Team hat sehr gut zusammen gearbeitet. Ich habe zudem auch sehr viel über mich gelernt und ich bin doch sehr froh, diese Erfahrung gemacht zu haben.

Als es dann Ende Januar darum ging meine Rückreise zu organisieren, war mir die Schule eine Hilfe, da ich dort mein Ticket ausdrucken konnte. Ich wurde auch noch beraten, wie ich mich am besten auf das CAE exam vorbereiten könnte, das ich, zurück in Deutschland, ablegen würde. Meine vier Monate in England haben mich einiges gelehrt. In Bournemouth habe ich viele interessante Menschen getroffen und die ein oder andere skurrile Situation gemeistert. Es war auch eine sehr gute Art selbstständig zu werden. Ich habe das erste Mal alleine gelebt und richtig arbeiten müssen und dazu mich um sich selber kümmern. Aber ich habe es sehr genossen.”

Über den Autor

Matthias Dumbeck

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